Mittwoch, 19. Mai 2010

Eselkurs in Rüthen

Rüthen wird ja auch die Stadt der Esel genannt. Was liegt da näher, als hier einmal einen Eselkurs anzubieten.
Leider habe ich diese Ausbildung noch nicht, aber eine liebe Kursleiterkollegin, Sibylle Wahl, ist bereit, in die Eselstadt zu kommen und mit uns bewegliche Esel anzufertigen.

Der Kurs findet am 2. Juli (Freitag) von 16 - ca. 21 Uhr und am 3. Juli (Samstag) von 10 - ca. 18 Uhr statt.
Die Kursgebühr liegt bei 25 Euro und das Material für den Esel kostet 17,50 Euro. Zusätzlich kommen noch anteilig Verpflegung und Fahrtkosten für die Kursleiterin hinzu. Der Kurs wird auf jeden Fall in Rüthen stattfinden, der genaue Ort ist abhängig von der Teilnehmerzahl und wird den Teilnehmern spätestens 14 Tage vor dem Kurs noch telefonisch mitgeteilt.
Interessenten können sich bei mir unter BernadetteKauf@t-online.de anmelden.

(Esel und Foto von Sigrid Meyer mit ausdrücklicher Erlaubnis und herzlichem Dank)

Montag, 5. April 2010

Erste Rüthener Egli-Figuren-Ausstellung heute beendet!

Nach 15tägiger Öffnungszeit wurde heute unsere 1. Egli-Figuren-Ausstellung in Rüthen wieder abgebaut. Über 1000 Besucher waren da und alle Mitarbeiter sind der Meinung, dass sich die Mühen gelohnt haben. Mit einem kleinen gemütlichen Beisammensein wurde der Ausstellung, die so manchem von uns ans Herz gewachsen ist, beendet. Danke an alle Mitarbeiter für ihr Mittun: wie Renate sagte sind wir zu einer kleinen Familie zusammengewachsen. Neue Ideen schwirren uns schon durch die Köpfe ... wer weiß, was passieren wird!
Jetzt haben wir uns alle noch eine Woche Ferien verdient!

Montag, 22. März 2010

1. Egli-Figuren-Ausstellung in Rüthen

Gestern wurde unsere erste Ausstellung zur Passions- und Ostergeschichte nach Lukas offiziell eröffnet. Es war ein netter Nachmittag mit lieben Gästen. Viele waren gekommen, weil sie davon gehört hatten, aber nichts recht damit anzufangen wussten und neugierig waren. Immer wieder bekamen wir dann zu hören: "Man ist das toll hier. Das müssten viel mehr Leute sehen."
Heute fanden dann die ersten Führungen für Schulklassen und Kommuniongruppen statt.

Samstag, 6. März 2010

Zu-Gast-sein

"Wer Gastfreundschaft übt, bewirtet Gott selbst.", sagt ein altes jüdisches Sprichwort. Nicht nur die Gäste profitieren also vom Entgegenkommen der Gastgebenden. Auch der Gastgeber wird bereichert durch die Gemeinschaft mit seinen Gästen.
Wir danken der evang. Gemeinde für ihre Gastfreundschaft, die uns den kleinen aber feinen Egli-Figuren-Kurs ermöglicht hat.

Sonntag, 21. Februar 2010

Kreative Ideen

Derzeit wird fleißig an den Szenen für die Ausstellung gebastelt. Hier einige Ideen:
Marktszene
Pilatus in der Zwickmühle

 
Junge mit Taube

Donnerstag, 18. Februar 2010

Jesus spricht: Ich bin der gute Hirte


Wellness für die Seele: der Psalm 23 behauptet, es hat etwas mit Gott zu tun, wenn ich mich erhole oder wenn ich mich freue oder wenn ich mich stärke. Ich erlebe ein bisschen von dem, was Gott mir schenken möchte.

Ein göttliches Gefühl, 
endlich mal wieder auszuschlafen,
abzuhängen,
einfach mal in den Tag hineinzuschlendern,
die Beine in einen kühlen See zu tauchen 
und die Seele baumeln zu lassen.

Ein göttliches Gefühl,
wenn es mich schüttelt vor Lachen,
von oben bis unten,
mir die Tränen der Freude
in die Augen schießen,
wenn Spaß und Humor mich beleben
von Kopf über Fuß, bis in die Spitzen.

Ein göttliches Gefühl,
wenn mir der Wind den Rücken deckt,
mich stärkt
und ich kraftvoll, ermutigt, ermuntert,
ausgeruht, heiter und mit vollem Segel
den vielen Böen gegensteuern kann.

Ein göttliches Gefühl -
er erquickt 
meine Seele.

Aus: Bittlinger, Clemens: Gott tut gut - Sieben spirituelle Wege zum Wohlbefinden
Foto: B. Kauf, Bildbearbeitung: Anna-B. Kauf, Hintergrund: Google - Quelle 
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.mazza.ch/Bilder/Olivenbaum.jpg

Sonntag, 7. Februar 2010

Vorbereitungen für die Egli-Figuren-Ausstellung zur Passions- und Ostergeschichte

In den vergangenen zwei Wochen ist fast jede Minute meiner freien Zeit in die Vorbereitungen unserer Ausstellung mit den Egli-Figuren geflossen. Inzwischen sind fast 300 Plakate verteilt, die Presse hat zwei Artikel veröffentlicht und ich habe diverse E-Mails an Dekanatsbüros zur Information und Veröffentlichung versendet. Außerdem entstanden sieben weitere Figuren für die Ausstellung. Zweimal drei "gleiche" Frauen, die u. a. die drei Frauen am Grab darstellen werden (die 3. Frau fehlt also noch) und ein kleines achtjähriges Mädchen, das als Miriam den Kindergartenkindern "von Damals" erzählen wird.
Hier gibts Vorher-Nachher-Bilder: