Ich lerne ja immer noch dazu: zum Beispiel, wie weit der Teutoburger Wald reicht. Das Hermannsdenkmal in Detmold und die Externsteine habe ich durchaus mit ihm in Verbindung gebracht, bin auch mehrfach schon dort gewesen. Dass er aber bis ins Münsterländische reicht, habe ich erst diese Woche erfahren können. Mein vergangener Egli-Figuren-Werkkurs führte mich ins münsterländische Mettingen nahe Osnabrück. Das würde auch nahelegen, dass Mettingen zum Bistum Osnabrück gehört, aber nein, es gehört zu Münster. Die Mettinger an sich sind offenbar verliebt in ihre Stadt. Das bekam ich schon bei der ersten Mail zu lesen, als mir der Ort mit seinen diversen Sehenswürdigkeiten, Attraktivitäten und Würdenträgern schmackhaft gemacht wurde. So etwas habe ich selten erlebt und war natürlich gespannt auf die Leute, die mir da begegnen werden. Eine muntere Truppe von 13 Frauen hatte sich mitten in der Stadt im örtlichen Pfarrheim eingefunden, um für ihre Gemeinde bzw. ihre Kirche eine "Osterkrippe" anzufertigen. Und es wurde auch deutlich, dass frau sich in der Gemeinde sehr wohl fühlt. Alle waren fleißig und begeistert am Werk, zwischendurch kamen immer wieder andere Damen und Herren vorbei, die sich um unser Befinden sorgten und darum, dass wir alles hatten, was wir zum Arbeiten brauchten. Auch der Pfarrer und der Diakon gaben uns eine kurze Visitation und zeigten sich überaus interessiert an unserer Arbeit.
Am Ende des Kurses standen bzw. lagen 34 Figuren vor der fleißigen Frauengruppe: 2 Jesus-Figuren, ein Engel, diverse Männer und Frauen, Jünger und Kinder und drei schmucke Soldaten. Die Frauen waren sichtlich stolz auf ihre Arbeit und freuen sich schon darauf, im nächsten Frühjahr die Ostergeschichte in ihrer Kirche nachzustellen. Vorerst mussten die Figuren aber erstmal mit nach Hause und in den Familien vorgestellt werden.
Zum Ende des Kurses bekam ich noch ein Mettinger Willkommenspaket als Erinnerung geschenkt - mit echtem Mettinger Pumpernickel und vielen Informationen rund um den Ort. Mettingen bietet wirklich viel: Coppenrath und Wiese hat dort seinen Sitz, C&A stammt von dort, die Tüötten haben dort eine lange Tradition, Pumpernickel (den Echten) gibts dort, ein Radwanderweg beginnt dort, der Teutoburger Wald bietet Wandermöglichkeiten, es gibt
eine tolle katholische Kirche und viele nette Menschen.
Danke für diese nette Begegnung und ich wünsche viel Freude beim Einsatz der Figuren!
Blog der Erzähl-Figuren-Kursleiterin Bernadette Kauf (Mitglied im LEA-Erzählfiguren e.V.)
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Sonntag, 1. November 2015
Montag, 11. Mai 2015
Nomen est Omen - Figuren-Werkkurs in der Oase in Meschede
Unter einer Oase verstehe ich einen Ort, an dem man sich vom Trubel des Alltags erholen kann. Und auch so kann ein Figuren-Werkkurs sein: eine kreative Auszeit, bei der man nicht mit dem Kopf arbeiten muss, sondern einfach tut und am Ende der Tage einen Schatz in den Händen hält. So ähnlich formulierte eine Kursteilnehmerin ihre Vorfreude bereits vor dem Kurs. Am Ende dann hatten wir 23 fertige Figuren plus diverser Höcklis und Babys in unserer Mitte stehen. Ich sage nochmal Dankeschön: für das Dankeschön, für die ordentlich zusammengepackten Kästchen am Ende des Kurses, für die Disziplin und die Geduld und einfach für das Dasein und das Miteinander. Ganz besonders Danke an Lioba Kolbe für die spirituellen Worte zum Einstieg in den Tag, die wertschätzenden Rückmeldungen, die hervorragende Organisation und die Fotos!
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Meschede, Deutschland
Samstag, 28. März 2015
Eglifiguren im St. Antonius-Kindergarten Finnentrop-Rönkhausen
Eltern und Erzieherinnen des St. Antonius-Kindergartens in Finnentrop-Rönkhausen trafen sich jetzt an zwei Samstagen um Egli-figuren für ihre Kinder anzufertigen. Immer wieder wurde in Gesprächen deutlich, wie sehr sich alle auf den Einsatz dieser besonderen Figuren freuen. Jetzt warten zehn große Figuren, drei Babys und sieben Kindergartenkinder (Höcklis) auf ihren Einsatz in der Tageseinrichtung. Ein erstes Bild - der Einzug in Jerusalem - wurde bereits am Ende des zweiten Tages miteinander aufgestellt.
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Samstag, 16. November 2013
Krippenfiguren für das EG Lippstadt
Ein wahrlich abwechslungsreicher Figurenkurs im Evangelischen Gymnasium Lippstadt (über zwanzig Eltern oder Kollegen und nicht zu vergessen auch zwei Schülerinnen arbeiteten in Wechselschichten an 14 Figuren) beschert der Schulgemeinde jetzt eine Weihnachtskrippe mit Maria, Josef, dem Verkündigungsengel, drei Weisen aus dem Morgenland, fünf Hirtenmänner, eine Hirtenfrau, ein Hirtenjunge und diverse Tiere. Fast hätten wir es vergessen: das Jesuskind ist natürlich auch dabei.
Außerdem ist noch ein erwachsener Jesus entstanden (ich bin gespannt, ob er auch in der Krippe steht ;-).
Außerdem ist noch ein erwachsener Jesus entstanden (ich bin gespannt, ob er auch in der Krippe steht ;-).
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Lippstadt, Deutschland
Montag, 23. September 2013
Neue Figuren in Norddeutschland!
Ein kleiner, gemütlicher Kurs fand am vergangenen Wochenende in Weener statt. Bekanntlich kommen die Figuren ja aus der Schweiz und finden nur langsam ihren Weg Richtung Norden. Aber jetzt sind es dank dieses Kurses wieder ein paar mehr und wer weiß - vielleicht werden sie sich noch vermehren!
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Weener, Deutschland
Montag, 15. Oktober 2012
Eglifiguren im hohen Norden
Mein letzter Figuren-Kurs führte mich in den hohen Norden nach Weener, das in der Nähe von Papenburg liegt, wo die tollsten Traumschiffe gebaut werden, also kreative Leute wohnen. Da es aber hier oben keine Kursleiter gibt, wurde ich angefragt, ob ich denn kommen würde. Nach einer sehr stürmischen Fahrt kam ich also bei bestem Kurswetter (Nieselregen und 8 Grad) in Weener an und wir machten uns mit elf Kursteilnehmerinnen an die Arbeit.
Die Frage einer Teilnehmerin, was an den Figuren soooo lange dauern würde, beantwortete sich im Laufe des Kurses von selbst. Am Ende waren alle glücklich mit ihren großen und kleinen Figuren.
Allen wünsche ich für ihre Arbeit mit den Figuren in Kindergarten, Kinderkirche und Gebetskreisen eine gesegnete Verkündigung der frohen Botschaft. Gern komme ich wieder!
Die Frage einer Teilnehmerin, was an den Figuren soooo lange dauern würde, beantwortete sich im Laufe des Kurses von selbst. Am Ende waren alle glücklich mit ihren großen und kleinen Figuren.
Allen wünsche ich für ihre Arbeit mit den Figuren in Kindergarten, Kinderkirche und Gebetskreisen eine gesegnete Verkündigung der frohen Botschaft. Gern komme ich wieder!
Donnerstag, 13. August 2009
Neue Figuren mit Perücken aus den neuen Fellen
Die Länge der Haare kann man bei der Tänzerin gut erkennen.
Da ich Engel liebe, musste ich das weiße Fell natürlich für eine Engelperücke nutzen. Mir gefällts! Es lassen sich aber sicher auch alte Leute draus machen. Ich mag es ja sehr, wenn ältere Menschen richtig weiße Haare haben.
Die braunen Haare waren so lang, dass ich mal eine andere Frisur ausprobiert habe:
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