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Samstag, 28. März 2015

Eglifiguren im St. Antonius-Kindergarten Finnentrop-Rönkhausen

Eltern und Erzieherinnen des St. Antonius-Kindergartens in Finnentrop-Rönkhausen trafen sich jetzt an zwei Samstagen um Egli-figuren für ihre Kinder anzufertigen. Immer wieder wurde in Gesprächen deutlich, wie sehr sich alle auf den Einsatz dieser besonderen Figuren freuen. Jetzt warten zehn große Figuren, drei Babys und sieben Kindergartenkinder (Höcklis) auf ihren Einsatz in der Tageseinrichtung. Ein erstes Bild - der Einzug in Jerusalem - wurde bereits am Ende des zweiten Tages miteinander aufgestellt.

Sonntag, 31. August 2014

Eglifiguren auf französich



Der erste bekam fünf Talente, setzte sie ein und hatte am Ende zehn.

Der zweite bekam zwei Talente und arbeitete damit und hatte am Ende doppelt soviel.

(auch ein Talent: Kranke trösten)
Der dritte erhielt ein Talent, aber er vergrub es, weil er Angst hatte.
Vergraben wir manchmal unsere Talente?


Eigentlich hatten wir zu unserem Gemeindefest am vergangenen Sonntag eine Mini-Ausstellung in unserer Pfarrkirche aufgebaut. Das Thema war das Gleichnis von den Talenten. Das war auch im weitesten Sinne das Motto unseres Gemeindefestes, bei dem jeder seine Talente einbringen konnte.
Da wir uns immer viel Mühe geben, wollten wir unsere Szenen noch eine Woche stehen lassen. So ergab es sich, dass an diesem Wochenende zum 50. Jubiläum der Städtefreundschaft Warstein-St. Pol unsere Eglifiguren nicht nur von der heimischen Gemeinde, sondern auch von französischen Gläubigen angeschaut wurden. Und dank Marion aus unserem Eglikreis, die Französischlehrerin ist, konnten wir auch verständlich machen, was wir dort darstellen wollten. Die Franzosen kannten diese Figuren bisher noch nicht und waren ganz begeistert. Jetzt wünschen sie sich, dass wir mal bei ihnen eine Ausstellung machen. Ob das was wird, wird sich zeigen ... Ich bin gespannt!

Hier gibts noch mehr Fotos:



Montag, 4. Februar 2013

Fortbildung eines Erzieherinnenteams in Herzebrock-Clarholz

Menschen werden heil! Um Heilungsgeschichten ging es in der Fortbildung eines ganzen Teams der Kindertageseinrichtung St. Christina in Herzebrock-Clarholz. Als Einstieg wurde der Evangeliumstext des vergangenen Sonntags (3. So im Jahreskreis C) gewählt. Es erzählt vom Beginn des öffentlichen Wirkens und hier wird deutlich, welchen Auftrag Jesus hat: den Menschen die frohe Botschaft zu verkünden und ihnen das Heil (Heilung) zu bringen. Direkt anschließend folgt die erste "Heilungsgeschichte", in der einem Mann ein Dämon ausgetrieben wird. Wir stellten uns die Frage, welche
Dämonen unser Leben beherrschen.
Nach einer Einführung über die Handhabung der Figuren und dem Ausprobieren verschiedener Posen, Tätigkeiten und der Darstellung von Gefühlen ging es nach dem Mittagessen an die Darstellung von verschiedenen Heilungsgeschichten. Diese Umsetzungen wurden anschließend in der großen Runde vorgestellt. Dabei wurden auch Beobachtungen, Ideen und Verbesserungsvorschläge geäußert.
Da das Team schon im November gemeinsam Figuren angefertigt hat, steht ihnen für die zukünftige Bibelarbeit schon ein Schatz an Figuren zur Verfügung. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Verkündigung der frohen Botschaft mit Hilfe der Eglifiguren.

Montag, 30. April 2012

Neues Buch über biblische Kleidung

Seit einiger Zeit gibt es ein neues Buch, dass sehr gut für unsere Egli-Figuren-Arbeit verwendet werden kann.
Leider ist das Bild nicht besonders gut. Das Buch kann über verschiedene Anbieter bei amazon für 14,80 Euro plus 3 Euro Versandkosten bestellt werden. Ich werde es zu den nächsten Kursen hoffentlich mitbringen können und über unseren Verein bzw. mich kostet das Buch auch nur 10,80 Euro.

Hier gibt einige Infos zum Inhalt:


Kleider in biblischer Zeit,
ist ein  Buch, das speziell für eine  Ausstellung,  im Bibel und Orient Museum in Fribourg/Schweiz, hergestellt wurde. Es   beschreibt  die Rekonstruktion von Kleidern aus der biblischen  Zeit und enthält sehr komplexe Informationen zur Art  und Herstellung der Textilien im Alten Orient. Die dafür verwendeten Werkzeuge und Herstellungsvorgänge werden detailliert beschrieben und erläutert. Der Verfasser, Dr. Thomas Staubli,  ist Dozent für Altes Testament und Leiter des Bibel + Orientmuseum an der Universität Freiburg in der Schweiz.

Vom Sackkleid bis zum Kleid des Hohen Priesters werden viele Kleider, Unterkleider, Wickelkleider und die „Dessous“ der damaligen Mode  vorgestellt und die dazu passenden Informationen auch visuell in Reliefbilder sichtbar gemacht.
Egli-Figuren dienen als Modell für die unterschiedlichste Mode. Frau Hungerbühler (Vorsitzende des Schweizer Egli-Vereins) hat ein wunderschönes Gewand für einen Hohen Priester genäht, das in seinen Einzelheiten sichtbar ist. Selbst der Kopfschmuck ist sehr detailliert beschrieben und mit den entsprechenden Bildern der damaligen Zeit belegt.
Das Buch passt genau für unsere Egli-Arbeit und gibt ein sehr umfassendes Bild woher die Mode kam und welchen Ursprung sie hatte. Trotzdem ist das Buch  verständlich geschrieben und kann für unsere Arbeit eine wertvolle Ergänzung darstellen.
Das letzte Kapitel wird alle Egli-Herzen höher schlagen lassen, denn die letzten Seiten sind mit Schnittmuster und Maßangaben bestückt.
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Freitag, 21. Januar 2011

Darstellung der Figuren

Ich hab mal wieder im Netz gestöbert und muss gestehen, dass mir die Seite des Schweizer Eglifiguren-Vereins super gefällt, weil sie einfach und übersichtlich ist. Hier findet man auch eine sehr gute Erklärung zu den Figuren und zur Figurenfamilie.