Am Wochenende des 2. Advent konnte der im Oktober ausgefallene 50er-Figuren-Kurs bei Eva Maria Jansen doch noch stattfinden. Hierbei gestaltete ich zwei neue Figuren: einen Mann und einen 12jährigen Jungen.
Blog der Erzähl-Figuren-Kursleiterin Bernadette Kauf (Mitglied im LEA-Erzählfiguren e.V.)
Montag, 7. Dezember 2009
Sonntag, 22. November 2009
Im Religionsunterricht
(Josef wurde gerade von seinen Brüdern in die Zisterne geworfen und die Kinder sollten überlegen, was die einzelnen Brüder jetzt denken [Denkblase schreiben], wie sie stehen bzw. was sie machen und wo sie im Bild stehen sollen. Wie erhofft, waren die Brüder [Meinung der Kinder] durchaus unterschiedlicher Ansicht.)
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Regionaltreffen in Freckenhorst
Seit langem beschäftigt uns die Frage, wie wir biblische Szenen auch aktualisiert darstellen können. So zeigte uns Beate Badel am Nachmittag, wie wir moderne Kleidung und Schuhe für unsere Egli-Figuren herstellen können. Der Tag war mal wieder viel zu schnell um. Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen am 20. November 2010.
Bild 1 + 2: 50er-Figuren von Beate Badel und Iris Donges
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Freitag, 13. November 2009
Lehrerfortbildung in Lage
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Sonntag, 25. Oktober 2009
Kulissenkurs ist ein voller Erfolg
Das Ergebnis des 1. Rüthener Kulissenkurses lässt sich sehen:

Sechs Teilnehmerinnen erstellten gemeinsam mit der Kursleitung verschiedene Kulissen und ließen ihrer Kreativität freien Lauf. Neben Stadttoren entstanden verschiedene Hausfassaden, eine "Höhle" und ein Brunnen.

Beim Anblick dieses tollen Ergebnisses entstand bei den Teilnehmerinnen der Wunsch, dieses Ergebnis nicht für sich zu behalten, sondern in der Zukunft im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren. Es bleibt abzuwarten, was aus dieser Idee wird ...

Sechs Teilnehmerinnen erstellten gemeinsam mit der Kursleitung verschiedene Kulissen und ließen ihrer Kreativität freien Lauf. Neben Stadttoren entstanden verschiedene Hausfassaden, eine "Höhle" und ein Brunnen.

Beim Anblick dieses tollen Ergebnisses entstand bei den Teilnehmerinnen der Wunsch, dieses Ergebnis nicht für sich zu behalten, sondern in der Zukunft im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren. Es bleibt abzuwarten, was aus dieser Idee wird ...
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Montag, 12. Oktober 2009
Fortbildung mit Doris Egli
Verkracht – versöhnt
Bei Jakobs hängt der Segen schief
Gestaltungsseminar für Biblische Erzählfiguren nach und mit Doris Egli 9.-11. Oktober 2009 Meinerzhagen
Endlich war das lange angekündigte Wochenende gekommen und im evangelischen Tagungshaus Nordhelle in
Meinerzhagen versammelten sich 13 an der Josef-Geschichte oder der Arbeit mit Egli-Figuren Interessierte sowie die Referentin Iris Donges und das Ehepaar Egli. Schon bei unserer Ankunft wurden die Erwartungen mit einem grandiosen Bodenbild übertroffen. Das Interesse an dem was noch kommen sollte, war mehr als geweckt. Nach der Begrüßung und einer Vorstellrunde stiegen wir inhaltlich nicht nur tiefer in die Verwicklungen der Josefsgeschichte ein, uns wurden auch die Parallelen zwischen der Jakobs- und der Josefsgeschichte deutlich. So wiederholen sich die Tiefen und Höhen, die Träume und Segnungen innerhalb der Familiengeschichte von Generation zu Generation.
Nach einer ersten Stellübung setzten wir uns mit Hilfe der Figuren zuerst mit dem Thema „Streit (Verkracht)“ auseinander. Was waren die Knackpunkte innerhalb dieser Geschichten? Wie können wir sie mit den Figuren darstellen?
Am Samstag erhielten wir durch Sabine Konevic und Gisela Roth einen Einblick in die Konzeption einer Unterrichtsreihe zur Josefsgeschichte und deren Umsetzung mit Egli-Figuren. Ebenfalls am Samstag war Gelegenheit für kreatives Tun: angefertigt wurden Kornsäcke, Bastsandalen und Kleider für Hebräer und Ägypter, Schmuck uvm. Doris Egli ließ uns an ihrem großen Wissen über die Kultur und die Traditionen anderer Völker teilhaben und konnte die Arbeit mit den Figuren hilfreich unterstützen.
Am Ende des Seminars stand die „Versöhnung“ an. Die einzelnen Schritte aufeinander zu, die in der Jakobs- und Josefsgeschichte stattfinden, wurden hierbei näher beleuchtet und mit einem Wort aus dem Römerbrief abgerundet.
Dass Brotbrechen nicht nur Gemeinschaft, sondern auch Versöhnung stiftet, erfuhren wir am Ende durch das gemeinsame Tun und das Hören der Geschichte „Der Bäcker in der Jakobstraße“.
Am Ende dieses Seminars steht der Dank für ein harmonisches, inspirierendes und kraftspendendes Wochenende an alle TeilnehmerInnen und ReferentInnen.
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Montag, 5. Oktober 2009
Komm mit, wir suchen einen Schatz
In der vergangenen Woche wurden die Religionsstunden der zweiten und dritten Klasse mit Egli-Figuren gestaltet. Wenn die Figuren in der Schule noch nicht bekannt sind, ist es sinnvoll, sie vorher vorzustellen. Dazu bediene ich mich der Methode "Schatzkiste". Eine von mir selbstgemachte "Weinflaschenbox" (ja, da passen die Figuren tatsächlich perfekt hinein, auch die Erwachsenen) wird verschlossen auf einem Tuch in der Mitte eines Sitzkreises präsentiert. Durch die besondere Verpackung wird der Wert der Figuren schon im Vorfeld gehoben. Ich lasse die Kinder vermuten, was in der Schatzkiste sein könnte. In der zweiten Klasse haben wir dann ein bereits bekanntes Lied gesungen: "Komm mit, komm mit, wir suchen einen Schatz" (aus dem Buch "Alles jubelt, alles singt", Das große Bilder-Liederbuch für Kinder, Hänssler-Verlag, ISBN 3- 7751-3536-7). Durch das Lied werden die Kinder auf Gottes Wort bzw. biblische Geschichten hingeführt. Anschließend kündige ich einen ganz besonderen Schatz an und bitte die Kinder Mund und Augen zu schließen. Nur das Kind, das ich antippe, darf die Schatzkiste öffnen und sich den Schatz ansehen. Anschließend werden die Augen wieder geschlossen. Unsere zweite Klasse ist sehr lebendig, aber es klappte auch bei 24 Kindern problemlos.
Für weitere Informationen zur Einführung der Figuren und zum Umgang mit den Figuren im Unterricht kann ich das Buch "Geschichten werden lebendig" von Gini Neumann (Vorsitzende im egli-figuren-arbeitskreis) empfehlen.
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Mittwoch, 19. August 2009
Kulissen-Bau-Kurs

Am Samstag, den 24. Oktober 2009 findet
im evang. Pfarrheim in 59602 Rüthen von
10 - 18 Uhr ein Kulissen-Bau-Kurs statt.
Die Kulissen werden ähnlich wie die auf den Bildern gestaltet,

So kann man eine Seite als Stadt-Häuser-Reihe gestalten, die andere Seite wirkt eher dörflich. Dadurch sind die Kulissen vielseitig einsetzbar.
Nähere Informationen sind auf Anfrage (Mail an BernadetteKauf@t-online.de) erhältlich.
Donnerstag, 13. August 2009
Neue Figuren mit Perücken aus den neuen Fellen
Die Länge der Haare kann man bei der Tänzerin gut erkennen.
Da ich Engel liebe, musste ich das weiße Fell natürlich für eine Engelperücke nutzen. Mir gefällts! Es lassen sich aber sicher auch alte Leute draus machen. Ich mag es ja sehr, wenn ältere Menschen richtig weiße Haare haben.
Die braunen Haare waren so lang, dass ich mal eine andere Frisur ausprobiert habe:
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Dienstag, 11. August 2009
TIPP: Schamtuch befestigen
Meine liebe Kursleiterkollegin Eva Maria Jansen hatte eine geniale Idee, die ich hier zur Nachahmung empfehlen will. Und damit schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:
1. Tatsächlich kommt man ja ab und zu in die Lage, seine Figuren auszuleihen. Dann muss man sich immer überlegen, wie man sie kennzeichnet, damit man auch ja seine eigenen Figuren wieder zurück bekommt.
2. Bei häufiger Benutzung verknuddeln sich die Schamtücher gern und fallen auch schon mal ab.
In Zukunft sitzen die Tücher fest und sicher und verrutschen nicht mehr:

Beginnend am Bauch näht man das Schamtuch mit einigen Stichen durch den Knoten am Körper fest.

Dann mit der Nadel durchstechen, das herunterhängende Teil des Schamtuches hochlegen und den darunterliegenden Teil wiederum am Körper annähen.

Anschließend bügelt man über die Naht ein Wäscheetikett und kennzeichnet so seine eigene Figur.
Wäscheetiketten bekommt man gut und günstig unter www.tipptopshop.com

Schamtuch runterklappen - fertig!
Auch bei Gebrauch der Figur ohne Kleidung ist vom Wäscheetikett nichts zu sehen.
Bei den kleinen (8jährigen) Kinderfiguren lässt sich das Wäscheetikett auch in die Kleidung bügeln.
Nachteil: Man kann das Schamtuch nicht mehr ablegen.
Wer also häufiger Adam und Eva oder Batseba im Bade darstellen will, sollte sich ein-zwei Figuren zur Seite legen.
1. Tatsächlich kommt man ja ab und zu in die Lage, seine Figuren auszuleihen. Dann muss man sich immer überlegen, wie man sie kennzeichnet, damit man auch ja seine eigenen Figuren wieder zurück bekommt.
2. Bei häufiger Benutzung verknuddeln sich die Schamtücher gern und fallen auch schon mal ab.
In Zukunft sitzen die Tücher fest und sicher und verrutschen nicht mehr:
Beginnend am Bauch näht man das Schamtuch mit einigen Stichen durch den Knoten am Körper fest.
Dann mit der Nadel durchstechen, das herunterhängende Teil des Schamtuches hochlegen und den darunterliegenden Teil wiederum am Körper annähen.
Anschließend bügelt man über die Naht ein Wäscheetikett und kennzeichnet so seine eigene Figur.
Wäscheetiketten bekommt man gut und günstig unter www.tipptopshop.com
Schamtuch runterklappen - fertig!
Auch bei Gebrauch der Figur ohne Kleidung ist vom Wäscheetikett nichts zu sehen.
Bei den kleinen (8jährigen) Kinderfiguren lässt sich das Wäscheetikett auch in die Kleidung bügeln.
Nachteil: Man kann das Schamtuch nicht mehr ablegen.
Wer also häufiger Adam und Eva oder Batseba im Bade darstellen will, sollte sich ein-zwei Figuren zur Seite legen.
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Sonntag, 2. August 2009
Neue Felle für Perücken
Eigentlich wollte ich ja in den Sommerferien mal in die Schweiz fahren und in der Rätischen Gerberei in Chur selbst Felle aussuchen. Nun - die Schweiz ist doch für uns "Fast-Nordlichter" weit weg, aber man muss nur die Augen offenhalten: Beim heutigen Besuch eines Mittelalter-Marktes in Delbrück fand ich diese zwei tollen Island-Schaf-Felle, die lange Haare und ein dünnes, weiches Leder haben. Genau richtig für Perücken. Und ein Fell ist sogar zweifarbig!!! 
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Samstag, 1. August 2009
Start!!!
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